Meine erste BDSM-Party auf der Passion 2018

Ich war kürzlich auf meiner ersten Party, was sehr … transformativ und unterhaltsam war. Die Leute, die Musik, das Spielen, alles war aufregend und wunderbar. Kommt rein und lest selbst.

Dies ist der zweite Teil meiner Blogreihe zur Passion 2018. Den ersten Teil, Shibari-Workshop auf der Passion 2018, findet ihr an anderer Stelle.

Vorbereitungen

Nachdem wir noch ein wenig auf der Messe herumgelaufen und uns eine Bondageshow angeschaut hatten, gingen wir uns in meiner Unterkunft umziehen. Passenderweise lag sie im selben Viertel wie die Messe, sodass wir zu Fuß gehen konnten – auch wenn es in Hamburg zu dem Zeitpunkt schon recht knackig kühl geworden war.

Ich duschte und zog mich um, Tara schien sich erst im Catonium umkleiden zu wollen. (Wie ich inzwischen weiß, hatte sie während meiner Abwesenheit ihre Strapse angezogen, aber PSCCHHTT.) Jedenfalls gab es eine große Premiere für mich: Ich hatte mir neue Rangers, einen Herrenrock im Gothic-Stil und ein schwarzes, kurzärmeliges Armeehemd gekauft und wollte das alles zur Party das erste Mal offiziell anziehen. Wir sind dann, nachdem Tara mir die versprochenen Duplos geschenkt hatte, zurück zur Messe und ich muss sagen, dass der Rock mich ganz gut warmhielt. Dass ich an meine Rangers noch nicht hundertprozentig gewöhnt war, sollte sich am Abend auf der Party noch ein bisschen rächen, aber dazu später mehr.

Wir hatten zeitlich eigentlich etwas anders geplant, aber erfahren, dass Nawasabi und Schwarzes Biest um 21:00 Uhr noch eine Performance geben würden. Die hat mir (und Tara auch, wie ich weiß) sehr gut gefallen. Nawasabi fesselte sehr effektvoll, die Musikauswahl war ausgesprochen passend und seine Performance unterschied sich von der vorigen am Abend sehr. Schwarzes Biest war nur leicht bekleidet und trug auch keine Schuhe oder Stiefel. Im Gegensatz zum Bunny der anderen Performance sah sie am Ende auch etwas mitgenommen aus, was mir ausgesprochen gut gefiel. Es wurde deutlich, dass sie an der Performance gearbeitet hatte, die Aktionen waren um einiges roher, aber dennoch sehr ästhetisch.

Eigentlich wollten wir danach mit dem ÖPNV ins Catonium fahren, entschieden uns aber doch für ein Taxi, um mindestens 30 Minuten Zeit und nach einem anstrengenden Messetag auch Energie zu sparen. Auf der Fahrt unterhielten wir uns weiter über die Performance und waren flugs im Försterweg angekommen. Wir gingen zum Eingang und wurden kurze Zeit später eingelassen. Ich werde noch einen separaten Beitrag zum Thema Dresscode schreiben, das aber nur in diesem Nebensatz. Wir gingen zu den oberen Umkleiden, verstauten unsere Sachen (Achtung: 30 Euro Pfand für einen Spind!) und begaben uns in das (für mich) unbekannte Land einer BDSM-Party …

Erste Eindrücke

Schon, als wir unsere erste Runde drehten, wurde mir bewusst, wie sehr mir das alles gefallen würde: Gleich in der ersten Nische ließ sich eine Frau breitbeinig ausgiebig ausschlecken – RRRR. Wir durchliefen eine ganze Reihe von Räumen mit Spielzeugen und abgefahren gekleideten Menschen, das war sehr schön. Wir fanden in der Nähe der Tanzfläche dann schließlich ein Sofa, ich besorgte Getränke und wir ließen die Atmosphäre und die Musik ein wenig auf uns wirken. Dann wurde es interessant.

Tara beugte sich irgendwann zu mir hinüber und sagte mir, dass ich sie, falls ich tanzen oder mal nach oben gehen wollte, einfach mitziehen sollte. Sie sei an dem Abend hauptsächlich meine Begleitung. Das war die Einladung, um die ich Wochen vorher schon im Chat gebeten hatte. Ich bin da ein wenig wie ein Vampir, der ein Haus erst betritt, nachdem er freiwillig eingeladen wurde. Das ist eine Grundvoraussetzung, wenn ich jemanden in der Hinsicht noch nicht kenne. Damit … war das Spiel eröffnet.

Eine erste Aufgabe und erogene Zonen

Ich will offen sagen, dass ich mir für den Abend nichts zurechtgelegt hatte. Keine Idee, keinen Plan. Das war, wie sich noch zeigen wird, im Nachhinein auch gar nicht nötig. Weil ich nach Gefühl gehandelt habe, im Austausch mit Tara, und immer war der Verstand, leise wartend, im Hintergrund.

Ich war wegen der guten Musik – „Closer“ von NIN! zum Beispiel! – tanzen gegangen, Tara blieb auf dem Sofa. Als ich wieder bei ihr war, kam mir ein Gedanke und ich beugte mich zu ihr hinüber: „Hast du Durst?“ – sie verneinte und ich schloss an mit „Holst du mir dann trotzdem bitte eine Cola.“ Sie schaute mich kurz an, schien zu überlegen und stimmte zu. Ich gab ihr etwas Geld und schickte sie damit los. In der Zeit, in der sie unterwegs war, dachte ich tatsächlich darüber nach, was ich bei ihrer Rückkehr tun wollte. Ich wollte ihr durch eine Handbewegung deutlich machen, dass sie mir die Cola auf den Knien vor dem Sofa anbieten sollte. Wir verstanden uns aber miss und so gab sie mir das Getränk auf dem Sofa kniend. Ich wollte nicht pingelig sein und es gefiel mir auch so, also war ich zufrieden.

Es gefiel mir, dass sie eine Aufgabe für mich erledigt hatte. Mein Kopf lief auf Hochtouren und ich wies sie an, ihre Schuhe auszuziehen und sich, mit dem Gesicht Richtung Raum, komplett auf die Couch zu knien. Sie sah in ihrem schwarzen Kleid und den schwarzen Strümpfen zum Anbeißen aus. Von der Position ganz abgesehen … Abschließend führte ich ihre Hände, mit den Handflächen nach oben, auf ihre angespannten Oberschenkel. So sollte sie eine Weile verbringen, während ich mir die ganzen verrückten und wunderschönen Freaks anschaute, die um uns herum und auf der Tanzfläche ihren Spaß hatten.

Ohne es bewusst zu tun, wanderte meine Hand zu ihrem Nacken und freien oberen Rücken und begann sie gedankenverloren sanft zu streicheln. Als meine Fingerspitzen ihren Rücken mit dem Triskele-Tattoo erreichten, zuckte sie plötzlich zusammen. Ich hatte eine erogene Zone bei ihr getroffen und das Raubtier in mir fletschte leise knurrend seine Zähne …

Runde eins …

Ich strich langsam mit meinem Fingern in Richtung ihres Nackens und genoss ihre geschlossenen Augen und die sich aufrichtende Haltung. Sie hatte eine kleine Tasche mit zur Party genommen und mir zuvor zugesichert, dass sie bereit sei, mit allem, was sich darin befand, zu spielen. Mir fiel sehr schnell ein besonderes Nervenrad in die Hände, das wie eine Spezialanfertigung wirkte: Es hatte einen recht schweren Griff, sah grob so aus wie eine Fusselrolle und war mit … Spikes … übersät. Spikes, wie sie auch unter Sprinterschuhen zu finden sind. Das Spielzeug faszinierte mich und ich begann damit über ihren oberen Rücken zu fahren. Der Effekt war überzeugend, denn Tara zuckte erneut zusammen, ihre Wirbelsäule bog sich durch und ihr Kopf ruckte leicht nach hinten.

Ich beschäftigte mich eine ganze Weile mit ihrem oberen Rücken und ihren Schultern, ihrem Nacken und strich immer wieder mit der Rolle über ihre weiche Haut. Ihre Reaktionen waren so honigsüß. Ich war hyperfokussiert und saugte ihre Bewegungen in mich auf. Ich wanderte dann mit dem Rad nach vorn zu ihrem Dekolleté, wo die Rolle erneut starke Wirkung zeigte. Allerdings wurde mir mein Spielplatz dort schnell zu klein. Also zog ich ihr erst die Träger ihres Kleides von den Schultern und dann den Rest, sodass ihre Brüste endlich freilagen. Taras Augen waren immer noch geschlossen und ich ließ die Rolle sanft über ihre weiche Haut gleiten und starrte dann fasziniert auf ihre Nippelpiercings. Ich liebe Nippelpiercings, sie fühlen sich so gut an.

Inzwischen hatte ich Taras Oberkörper nach hinten gebeugt und ihr erlaubt, ihre Beine auszustrecken. Dass ihre Oberschenkel vor Lust zusammengepresst waren, konnte so allerdings nicht bleiben. Ich schob meine freie Hand bestimmend zwischen ihre Beine und drängte sie auseinander. Damit hatte ich ihre Pussy in Besitz genommen, zumindest in meinem Kopf, und betrachtete nun zusätzlich – unglaublich fokussiert und fasziniert – die Strapse an ihren Beinen. Ich konnte nicht anders, strich mit meiner Handkante über ihren Slip, fühlte ihre Wärme und den feuchten Stoff. Sie stöhnte laut auf und bog ihren Rücken wieder hart durch. Bislang war sie sprachlich eher ruhig geblieben und ich freute mich, dass ich ihr diese Reaktionen auch entlocken konnte.

Ich begann in eine Art Rausch zu geraten, einen Sog, der mich – uns– immer weiterziehen wollte. Ein Teil von mir stoppte die Situation deshalb, um nicht weggeschwemmt zu werden. Ich genoss noch einen Moment, wie Tara mit in Unordnung gebrachtem Kleid … und breiten Beinen … neben mir auf der Couch lag. Ein breites Grinsen huschte über mein Gesicht. Eine exhibitionische Ader hatte sie also auch.

Anlehnen und tanzen

Ähnlich wie beim Workshop, kam dann eine Art Wendepunkt. Tara lehnte sich, wieder kniend, gegen meine Schulter und legte ihren Kopf darauf ab. Das war sehr innig, ganz wunderbar und triggerte mich auch sofort. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und lehnte meinen Kopf wiederum an ihren. So verbrachten wir eine ganze Weile, was ich sehr genoss. Das war eine andere Art von Nähe in dem ganzen Trubel, die ich wichtig fand. Dass Tara sie mir schenkte, berührte mich sehr. <3

Die Musik wurde mir wieder bewusst und ich wollte mich bewegen. Da meine Wünsche, vordergründig, im Fokus stehen sollten, musste Tara auch mit. Ich stand also auf und hielt ihr meine Hand hin, sodass sie einfacher aufstehen und ihre Schuhe anziehen konnte. Sie richtete auch ihre Kleidung, wie es sich gehört. Ich behielt ihre Hand in meiner und zog sie dann die wenigen Meter zur Tanzfläche, auf der die metallastige Musik krachte und wummerte. Wir tanzten, uns zugewandt, einige Lieder lang und ich dirigierte sie auf der Tanzfläche auch einmal dorthin, wohin ich sie haben wollte. Sie ließ es geschehen und das gefiel mir. Nicht, dass ich gedacht hätte, sie würde plötzlich rebellisch werden. Nach einer Weile bemerkte ich, dass mir die Oberschenkel zu schmerzen begannen, was an den noch ungewohnt schweren Rangers lag. Eingelaufen waren sie, aber das sind eben ziemliche Brocken. Wir gingen also wieder zu „unserer“ Couch zurück und saßen eng beieinander zusammen.

Runde zwei …

Erneut begann ich, Tara von ihrem Kleid zu befreien. Ich wollte, dass sie noch angezogen, aber gleichzeitig maximal nackt war. Also fiel erneut ihr Kleid am Oberkörper und der untere Teil rutschte zu ihren Hüften hoch. Diesmal wies ich sie an, sich mit dem Rücken zur Tanzfläche und mit gespreizten Beinen in meine Richtung zu legen. Ich nahm wieder die Rolle zur Hand und begann damit ihren Körper zu … malträtieren. Ich strich mit den Spikes über ihre Haut und begann schließlich auch, sie leicht damit zu schlagen. Die Auswirkungen waren … intensiv. Sie zuckte, warf ihren Kopf zurück und öffnete ihre Beine weiter für mich. Ich rollte das Spielzeug ihre Oberschenkel hinunter und genoss ihre Reaktion. Der Anblick ihrer gespreizten Schenkel war fast ein bisschen zu viel für mich, es fühlte sich so verrucht an.

Inzwischen hatte ich mich auch an ihre Nippel erinnert, die, durch die Piercings leicht glänzend, in meiner Reichweite lagen. Ich konnte nicht anders und beugte mich vor, um mit meiner Zunge abwechselnd über sie zu streichen. Es schien Tara zu gefallen, also saugte ich sanft an ihren Nippeln und dem Metall, knabberte leicht daran. Zwischendurch war ich mit meinen Gesicht nah an ihrem, weil ich bemerkte, dass ihre Reaktionen noch intensiver wurden. Ich spürte ihren stoßweisen Atem aus ihren bebenden Nasenflügeln strömen, meine Wange treffen. Hörte ihr leichtes Stöhnen, als ich einen ihrer Nippel mit den Fingern fasste und … langsam zudrückte. Ich liebe es, Druck aufzubauen und den Schmerz langsam aber unaufhaltsam zu erhöhen. Zuerst ist es erotisch und angenehm, nach einer Weile wird es spannender, schmerzhafter. Ich beobachtete genauestens Taras Reaktionen und war erfreut, dass sie auf den Schmerz so gut reagierte: Ich steigerte den Druck und begann auch zu ziehen. Plötzlich warf sie den Kopf hart nach hinten und stieß ein lautes, schmerzerfülltes Stöhnen aus. Das war Musik in meinen Ohren und fast wie ein Höhepunkt für mich. Die Reaktion, die ich am liebsten habe.

Eine wichtige Unterbrechung … das Entdecken von Grenzen

Auch Taras feuchte Scham zog mich immer wieder in ihren Bann, ich strich immer wieder mit der Hand oder einem Spielzeug über den inzwischen dunklen, feuchten Stoff zwischen ihren Beinen. An einem Punkt hakte ich meinen Zeigefinger in den Bund ihres Slips und zog leicht daran. Das war anscheinend der einzige Punkt des Abends, an dem ich mich zu weit vorgewagt hatte, denn sie presste plötzlich ihre Beine zusammen. Als ich nicht sofort reagierte, schoss ihre Hand nach unten und legte sich auf meine. Mir wurde bewusst, dass ich stoppen musste, zog meinen Finger aus dem Bund und legte meine Hand ganz ruhig an der Stelle auf ihren Bauch. Ich wollte signalisieren, dass ich verstanden hatte und in diese Richtung nicht weitergehen würde. Das schien Tara zu beruhigen und ihre Hand glitt zurück hinter ihren Kopf. Ich streichelte sanft ihren Bauch und begann, nachdem ich mich versichert hatte, dass alles in Ordnung war, wieder damit, lustvoll ihre Nippel zu quälen.

Die Situation war wichtig. Sie zeigte mir, und auch Tara, dass es in Ordnung war, einen Fehler zu machen. Und dass es danach weitergehen konnte. Hätte sie mir über das Ampelsignal Gelb oder Rot zu verstehen gegeben, dass wir uns in einer nachdrücklich schwierigen Situation befanden, hätte ich sofort alles gestoppt und mich sorgend und schützend um sie gekümmert. Dass wir beide danach weiterspielen wollten, fand ich sehr schön und zeugt von einem gewissen Vertrauen.

Knie dich hin.

Um die Position zu variieren, ließ ich Tara dann aufstehen und sich mit dem Kopf zur Wand auf das Sofa knien. Sie stützte sich mit ihren Armen auf der Rückenlehne des Sofas ab und ihr Kopf kam auf ihren Unterarmen zum Liegen. Ich spreizte ihre Beine mit meiner Hand, indem ich sie zwischen ihre Schenkel trieb und unerbittlich nach oben drückte. Das öffnete ihre Beine schon sehr effektiv, ich drückte aber links und rechts gegen die Innenseiten ihrer Schenkel, um sie endgültig so zu haben, wie es mir vorschwebte: Mit durchgedrücktem und frei zugänglichem Rücken … und leicht gespreiztem Hintern. Ich stand so neben ihr vor dem Sofa und ließ die Rolle erneut auf ihrem Rücken tanzen. Immer wieder wechselte ich den Schmerz mit sexueller Lust ab, indem ich mit der Hand über Taras Slip rieb, was sie zuverlässig zum Zucken brachte.

Ich habe bisher in meinem Sexleben nie viele Werkzeuge benutzt und bevorzuge immer noch meine Hände. Also begann ich, ihr den Arsch zu versohlen. Ich musste ein wenig aufpassen, weil das Sofa neben uns besetzt war, also klatschten die Schläge ohne viel Anlauf, aber dennoch sehr hart, auf ihr Hinterteil. Langsam merkte ich, dass Tara sich in den Schmerz richtig hineinlehnte und wir beide im Fluss waren. Ich ließ meiner Intuition freien Lauf und liebkoste und bearbeitete ihren Rücken mit meiner Hand und den mitgebrachten Floggern und gestand ihr nur kurze Pausen zu. Nach einer Weile meldete sich erneut der Teil in mir, der es für angebracht hielt, zu stoppen. Wir kuschelten uns wieder gemeinsam auf das Sofa.

Die Nacht neigt sich dem Ende zu

Ich schaute dann auf meine Uhr und war sehr überrascht: Es war inzwischen kurz vor drei Uhr morgens! Die Musik wurde uns ein wenig zu viel, also gingen wir in die oberen Bereiche des Catoniums. Wir setzten uns in einen Spielbereich und ruhten uns etwas aus, als neben uns die Action losging: Eine Frau vergnügte sich mit zwei Männern gleichzeitig, was ich in Person noch nicht erlebt hatte. Wie sie mich, mit breiten Beinen an den einen Mann gelehnt, anschaute, war … faszinierend. Ein weiteres schönes Bild bot sich uns ein kleines Stück entfernt, wo eine Schaukel angebracht war, zu der ein Mann seine Partnerin führte. Sie trug eine Augenbinde und tastete sich zu den Ketten vor, an denen die tischähnliche Vorrichtung hing. Dann setzte sie sich vorsichtig darauf und – schaukelte einfach ein bisschen. Das war sehr süß und ich musste lächeln. Da passierten zwei sehr unterschiedliche Dinge nebeneinander und es war in Ordnung so. Es war schön.

Was ist wohl hinter dieser Tür?

Tara und ich wechselten dann den Standort und setzten uns um die Ecke auf eine andere Couch. Da kamen einige Leute aus einer Tür in der Nähe, die wir bisher nicht beachtet hatten. Wir schauten uns an und fragten uns, fast gleichzeitig, was denn wohl dahinter war? Also gingen wir nachschauen und fanden einen faszinierenden Raum vor: Wir standen auf einer kleinen Plattform mit grober Steinmauer und schauten auf einen sehr atmosphärischen Spielraum hinunter. Die Luft war warm, unten wurde eine Frau gerade gevögelt und ihre Stöhnlaute drangen zu uns hinauf. Es war ansonsten aufgrund der Uhrzeit nicht mehr so viel los. Tara und ich unterhielten uns noch eine Weile, während wir die wenigen Spielenden unten betrachteten, und entschieden uns dann langsam, zu gehen. Wir waren vom langen Tag erschöpft, aber glücklich.

Fazit

Der gesamte Tag war wie ein Rausch. Erst die Messe, der Shibari-Workshop, die geschauten Bondage-Vorführungen – und dann meine erste BDSM-Party. Sie war ein voller Erfolg, brachte mir und meiner Begleitung Vergnügen und Lust. Und den Hunger auf mehr.


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