Mondkinds Träume …

Meine Gedanken und mein Erleben des BDSM

Ich mag es, meinem Gegenüber heiße und fiese Dinge ins Ohr zu flüstern. „Ich liebe es, wie dir deine Geilheit am Oberschenkel hinabläuft.“, „Ich glaube, heute kommst du doch nicht mehr, mein kleines Fickstück.“, „Du wirst mich um Erlaubnis bitten, bevor du kommst.“

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Für mich stehen im Oktober und November wichtige Veranstaltungen an, auf die ich mich sehr freue. Im Oktober ist wieder BDSM Klönschnack, diesmal aber „mit Tanzen“. Im November gehe ich, wenn alles klappt, auf meiner erste BDSM-Party!

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Ich lese und höre öfter, dass Leute sagen, sie seien stolz auf diese Male. Sie sind für mich Erinnerungen an eine wilde Nacht, an Erregung, Aggressivität und unbändige Lust. Aneinander, miteinander, gegeneinander.

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Oder auch aus der anderen Perspektive: „Ich mag dich so sehr, tu mir bitte weh …“ Kennt ihr diese oder ähnliche Gedanken auch? Zumindest mir sind sie nicht fremd.

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Meine Beziehung zum BDSM ist wechselhaft und dauert schon 15 Jahre an. Damals stolperte ich über einen IRC-Kanal und blieb dort fasziniert hängen. Letztlich ging ich in Kiel auch zu einem Stammtisch, war aber in mir selbst nicht genug gefestigt, um mich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann passierte das Leben und ich vergrub mein Verlangen anscheinend tief in mir selbst.

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Die letzten zwei Jahre waren … schwierig. Meine damalige Freundin+ bekam eine Krebsdiagnose, wir wurden ein Paar – und gingen in eine Art Selbsterhaltungsmodus, um die belastende Situation zu bewältigen. Sie ist inzwischen geheilt, wir sind getrennt, aber immer noch beste Freunde … mit Vorzügen.

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